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[thing-group] Received 06. 04. 2006 05:32 from from

Re: Re[2]: mässigung ist subordination und damit protofaschistoid

egal wie und was: ohne meinen uno-wahlbeobachter gebe ich weder eine
noch keine stimme ab. und abstimmungen gibts schon gar nicht. wenn,
dann abreibungen.

Am 05.04.2006 um 17:17 schrieb T.Jakob:

> Davon halte ich nix. Wenn es hier Streitpotential gibt, kann man das
> Problem über die Liste diskutieren.
>
> Ein Gremium wird niemals neutral sein, niemals das Problem so
> verstehen wie die Leute, die es angeht. Und braucht man für eine
> Mailingliste wirklich bürokratischen Overhead?
>
>
>
> SB> Ich sehe keinen grund die liste zu schliessen.
>
> SB> Es steht auch nicht geschrieben, ich dürfte die liste nicht
> kontrollieren.
>
> SB> Ich enthalte mich nur in der hoffnung, dass die hier
> beteiligten die nötige
> SB> toleranz aufbringen, mir die kontrolle zu ersparen.
>
> SB> Konkret könnte ich mir vorstellen hier eine art beirat
> einzuberufen, der
> SB> zusammen mit mir über "störfälle" entscheidet.
>
> SB> Das könnten zwei oder vier personen sein, die mehr als ein
> halbes jahr auf
> SB> der liste sind. Das ergäbe dann drei oder fünf, so dass immer eine
> SB> mehrheitsentscheidung gegeben wäre.
>
> SB> Die wahl dieser personen liesse sich über eine umfrage auf der
> yahoo seite
> SB> einrichten.
>
> SB> Was denkt ihr dazu?
>
>
>>>
>>>
>>> herr beck,
>>>
>>> machen sie ihre liste zu. eigentlich wolten sie sie kontrollieren,
>>> andererseits müssen sie sie nicht kontrollieren dürfen wollen.
>>> das ist
>>> ein widerspruch, der nicht zu lösen ist. die einzige logische
>>> konsequenz ist eine vollständige lööschung. aus-löschung. be-
>>> nicht-ung.
>>>
>>> pragmatisch:
>>>
>>> was bringt sie denn? diskutiert wird hier ja eh nicht. sobald
>>> meinungen
>>> auftauschen, meinen meinungsfeinde, meinen zu müssen, meinungen
>>> gehörten nicht hier in diesen kanal. wenn überhaupt reagiert wird.
>>> initiiert wird auf jeden fall nichts.
>>>
>>> und sie, herr beck, jammern immer nur rum, dass niemand sie für ihre
>>> aufopfernde arbeit angemessen bezahlt, mal ists die stadt, mal
>>> ists der
>>> rest der welt, aber immer werden sie von der kunst- wie von der
>>> geldwelt übersehen, egal was sie tun. das stimmt leider.
>>>
>>> dagegen hilft die existenz dieser liste allerdings auch nicht.
>>>
>
>
>
>

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