Einträge vom Mittwoch, 11. Juli 2012

[thing-group] Received 11. 07. 2012 16:40 from

Re: Kunstblogs mit Antwort?

Und hier noch ein weiterer Beitrag zum Thema:

"Allseits verwirrte, verwertende Verwerter, im sie zwanghaft verwertenden Verwertungsdschungel":

Ein kurzer Beiztrag, der so weit über das >Ziel< hinaus schießt, das er wirklich genau dort ankommt , wo es wichtig und richtig wäre:

im HIER und JETZT:

(Entstanden aus einer Reflexion darüber, warum es auch im TV, früher, bisweilen oft, angenehmere, anders wertvollere und ebenso künstlerisch hochwertigere Filmbeiträge und Filme überhaupt, gegeben hat/haben könnte):


Wie sagte bereits Rousseau:

"Der erste Mensch, der nach Abstecken eines Stückes Land auf die Idee kam, auszurufen "Das gehört mir", und dann noch Menschen fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der wahre Begründer der bürgerlichen Gesellschaft".. (zitiert u.a. von Ken Wilber: in "Halbzeit der Evolution" S. 303, ff.).

Und wie man/ frau/ mensch es oft heute, noch weiter und übergreifend, ebenfalls sieht:

Man/frau/mensch schaue nur, was anhand alter, gut umgesetzter, früher TV Filme, auch "Krimis"der 70er Jahre, Kressin, Schimanski, er-kennbar ist, oder ebenso die kreativen Freiräume betrachtet, die noch 1965, am Samstag Abend am 25.12, um 20.15h zugelassen haben, den "Zerbrochen Krug" im "Zett dee eff" aufzuführen etc., und wenn man/frau darin anschaulich "gezeigt" bekommt, das:
"Konkurrenz"(nicht) "das Geschäft belebt" (oder auch nur das) auf jeden Fall nicht die anspruchsvollere Filmkunst oder Auseinandersetzung damit. Denn als es noch diese "Konkurrenz" kaum gab (das kommerzielles Werbe- und Vermarktungs-taugliches "Privat" Fernsehen" der Privateigentümer, etc.), war daher noch etwas möglich, was sich heute kaum jemand bei der "AareeRDee" oder (Zett dee Eff) überhaupt zutrauen würde oder immer nur dabei auf die Konkurrenz schielend, dessen Unmöglichkeit ebenso betonen muss, soll, darf, kann oder nicht macht darf, ..etc.
(Blende)

Dieser Armuts-Beleg der nicht vorhandenen Auseinandersetzung betrifft ebenso andere, zahlreiche, wie weite Bereiche der Kunst und Kultur. (etwa 95%?)

Im literarischen "Business" etwa zählen kaum mehr "Inhalte": wie Höhen und Tiefen der Kunst, Inspiration und auch "gefährliche" Seinshöhen und Gedankenvielfalt, sondern die schnelle Vermarktung, die profitable Verwertbarkeit, eine dadurch gegebene Möglichkeit, viele sehr ähnliche Werke weiträumig-schmal ausstaffiert und in kleinen Varianten maximal Bucdeckel an Buchdeckel unter das Konsumentenvolk zu streuen und damit "Geld-Gewinn" zu erzielen.
'Das dabei eigener "Lebensgenuss" (der Autoren) - (in all der Hast und nicht jede/r ist gerne und Schnellschreiber wie Simeon, ...) wahrscheinlich ebenso auf der Wegstrecke verkümmert, sei ein anderer, hier minder erwähnter Aspekt.

Im Kunst-Galerie und "White Cube"- Busi-Mess ist es ähnlich, die Vermarktungshöhe ist der alleinige Gipfel und deren Möglichkeiten haben alleine, totalitär bestimmend die Macht übernommen. Das "gute Geschäft" nur (und nicht etwa das "gute Leben") diktieren despotisch, was Kunst überhaupt sein darf und was nicht, bzw. deren Strippenzieher lassen über die weit geöffnete Hintertür "durchschimmern", das nur "Geld-werte" Kunst überhaupt "Kunst" und daher genehm sei und sein darf, der Rest bestehe aus lächerlichem (da billigem) Amateurismus, Ramsch, Dummheit (der nicht Geschäftstüchtigen Laien) oder "what so ever", "never mind".




Darin hat der Monopolkapitalismus und sein Geschäftsgebahren auf weiter Front gesiegt. Er allein gibt vor, was "edel und verwertbar" zu sein hat, er verwaltet die Mass-stäbe nach denen sich Kultur zu richten hat, nach seinen "sakro-sankten" Geschäftsinteressen wird sich angepasst, an seine "Un-Sitten", an seinen verdorbenen, bisweilen schräg pervertierten, faulenden, brutalo und Gier Geschmack wird sich angebiedert, er ist das Leitmotiv und bestimmende "Leitkultur."




Und hier gilt alleine: "Konkurrenz belebt das Geschäft" und dies nur in Hinsicht auf "Geschäftsinteressen"! Denn weniger "Konkurrenz", vielerlei andere, auch solidarisch "aufgestellte Künste", könnten "Freiräume" schaffen, diese erhalten, etwa Möglichkeiten zulassen auch das zu be-fördern, was die Geschäftswelt massiv und gewalttätig bis brutal "unterdrückt" und eben nicht wachsen und gedeihen lässt.

Dies Interessen, die alle sonstige Kunst und Kultur mit ihrem Gewicht unter die Wasserlinie pressen und nur in kürzeren Momenten "zu Wort", zum Luftholen an die Oberfläche kommen lassen.
Ebenso verhält es mit der angeblichen "sprühenden", allseits bereichernden (aber wen auch hier?) Medienvielfalt, die real keine Vielfalt mehr ist sondern nur das pflegt, hegt und befördert, was zahlenden Fürsprecher findet. Keine Alternative im Denken, Handeln und Fühlen wird zugelassen oder nur dann, wenn dieses (Unkraut fürs Geschäft) zu sehr gewachsen ist, es ebenso brutal ausgebeutet, benützt und dann, um es ab zu schlachten, sich "bemüht".
(und damit jeglichen,nicht Geschäfts-konformen Widerstand darin, vortrefflich und "höchst profitabel" entsorgt)




Die Geschäftswelt allein bestimmt darüber, wie früher der Adel, (der sich jedoch bisweilen noch "inspirieren" lassen wollte und zu "leben", zu atmen vorgab, ..) was an toter Verwertung in ihren Geschäftskram passt und wie jene auszusehen hat, damit es sich auch "auszahlt".
Diese Haltung geht so weit als möglich auf alle Bereiche über (die man darin als Markt erschließen kann oder die sich zum "Geschäftsziel" machen lassen) und sie hat unsere Welten so durchdrungen, das Menschen, die innerhalb dieser Ordnung stehen, gehen, schnaufen (als sei jene die einzig "Mögliche", .) sie entweder (un-) bewusst akklamieren und von selber bereits (vorauseilend, gehorsam) das alles massiv ausgrenzen, was den herrschen Verwertungsinteressen nicht passen "könnte".

Also das jene zahlreichen, "agilen" Konsumenten, so handeln, das sie häufiger all das bereitwillig, prä-deformiert, aussondern, nicht akzeptieren, verschmähen, nicht zu lassen, verhöhnen, was authentischer sein könnte oder sogar ist, was handgemacht, nicht fabrik-mässig "massiv" und massig daherkommt und sonstige "menschliche" Fehler oder Fehlhaltungen, die sich nicht anpassen lassen, aufweist.
Diese sie durchdringende Haltung bestimmt zudem weiter schleichend, Moral, Ethik und (noch) gesunden Verstand, der vom falschen "Verwertungsideal" durchdrungen, auf bereist steil abfallenden Irrwegen abgedriftet ist und darauf zusehend und alles am Rand stehende mitreisst, beschleunigt wie ein Lawine, an Fahrt aufnimmt.
(zu betrachten, zu erkennen an aktueller (so erfolgreicher!?) Filmkunst, Action 3D-Movie, Massaker TV oder Endlos-Verdummung in der Werbeschleife, Buchtrivialitäten, ..etc.)

(dazwischen haben es sich genügend Kunstschaffende bequem gemacht und nieder gelassen, die sogar ihre Kunst vollständig (und "aufrichtig") am Verwertungsideal ausrichten, darum schmachten, darauf hoffen, vom Big Busi-Mess auserwählt, aufgenommen und mit "etwas Geld" geadelt zu werden,..)




Zwischendurch gelingt es einigen wenigen, bisweilen den all-heilig- herrschenden Geschäftemachern beschäftigt mit dem Geld-Zählen, kleine Freiraume ab zu trotzen oder unbesehene Randgebiete zu besetzen, die es manch "Kleineren" (als sie es sind) noch erlauben zu agieren, so lange kein nennenswertes "Geschäft" dabei herausspringt (auch das zur "ehrlichen" Konkurrenz,..) um etwas zu wagen.
Aber "groß raus" zu kommen (das wissen alle) ist ohne die Machtfülle der "busy" Geschäftemacher, ohne ihr Gewicht und ohne ihre ausübenden Gewalt, ihre "Potenz" nicht mehr möglich, und das ist die (bittere), allseits zutreffende und "echte" Realität in 4-5D.


xy +z









Wie sagte bereits Rousseau:

"Der erste Mensch, der nach Abstecken eines Stückes Land auf die Idee kam, auszurufen "Das gehört mir", und dann noch Menschen fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der wahre Begründer der bürgerlichen Gesellschaft"..

Und wie man/ frau/ mensch es oft heute, noch weiter und übergreifend, ebenfalls sieht:

Man/frau/mensch schaue nur, was anhand alter, gut umgesetzter, früher TV Filme, auch "Krimis"der 70er Jahre, Kressin, Schimanski, er-kennbar ist, oder ebenso die kreativen Freiräume betrachtet, die noch 1965, am Samstag Abend am 25.12, um 20.15h zugelassen haben, den "Zerbrochen Krug" im "Zett dee eff" aufzuführen etc., und wenn man/frau darin anschaulich "gezeigt" bekommt, das:
"Konkurrenz"(nicht) "das Geschäft belebt" (oder auch nur das) auf jeden Fall nicht die anspruchsvollere Filmkunst oder Auseinandersetzung damit. Denn als es noch diese "Konkurrenz" kaum gab (das kommerzielles Werbe- und Vermarktungs-taugliches "Privat" Fernsehen" der Privateigentümer, etc.), war daher noch etwas möglich, was sich heute kaum jemand bei der "AareeRDee" oder (Zett dee Eff) überhaupt zutrauen würde oder immer nur dabei auf die Konkurrenz schielend, dessen Unmöglichkeit ebenso betonen muss, soll, darf, kann oder nicht macht darf, ..etc.

(Blende)

Dieser Armuts-Beleg der nicht vorhandenen Auseinandersetzung betrifft ebenso andere, zahlreiche, wie weite Bereiche der Kunst und Kultur. (etwa 95%?)

Im literarischen "Business" etwa zählen kaum mehr "Inhalte": wie Höhen und Tiefen der Kunst, Inspiration und auch "gefährliche" Seinshöhen und Gedankenvielfalt, sondern die schnelle Vermarktung, die profitable Verwertbarkeit, eine dadurch gegebene Möglichkeit, viele sehr ähnliche Werke weiträumig-schmal ausstaffiert und in kleinen Varianten maximal Bucdeckel an Buchdeckel unter das Konsumentenvolk zu streuen und damit "Geld-Gewinn" zu erzielen.
'Das dabei eigener "Lebensgenuss" (der Autoren) - (in all der Hast und nicht jede/r ist gerne und Schnellschreiber wie Simeon, ...) wahrscheinlich ebenso auf der Wegstrecke verkümmert, sei ein anderer, hier minder erwähnter Aspekt.

Im Kunst-Galerie und "White Cube"- Busi-Mess ist es ähnlich, die Vermarktungshöhe ist der alleinige Gipfel und deren Möglichkeiten haben alleine, totalitär bestimmend die Macht übernommen. Das "gute Geschäft" nur (und nicht etwa das "gute Leben") diktieren despotisch, was Kunst überhaupt sein darf und was nicht, bzw. deren Strippenzieher lassen über die weit geöffnete Hintertür "durchschimmern", das nur "Geld-werte" Kunst überhaupt "Kunst" und daher genehm sei und sein darf, der Rest bestehe aus lächerlichem (da billigem) Amateurismus, Ramsch, Dummheit (der nicht Geschäftstüchtigen Laien) oder "what so ever", "never mind".




Darin hat der Monopolkapitalismus und sein Geschäftsgebahren auf weiter Front gesiegt. Er allein gibt vor, was "edel und verwertbar" zu sein hat, er verwaltet die Mass-stäbe nach denen sich Kultur zu richten hat, nach seinen "sakro-sankten" Geschäftsinteressen wird sich angepasst, an seine "Un-Sitten", an seinen verdorbenen, bisweilen schräg pervertierten, faulenden, brutalo und Gier Geschmack wird sich angebiedert, er ist das Leitmotiv und bestimmende "Leitkultur."




Und hier gilt alleine: "Konkurrenz belebt das Geschäft" und dies nur in Hinsicht auf "Geschäftsinteressen"! Denn weniger "Konkurrenz", vielerlei andere, auch solidarisch "aufgestellte Künste", könnten "Freiräume" schaffen, diese erhalten, etwa Möglichkeiten zulassen auch das zu be-fördern, was die Geschäftswelt massiv und gewalttätig bis brutal "unterdrückt" und eben nicht wachsen und gedeihen lässt.

Dies Interessen, die alle sonstige Kunst und Kultur mit ihrem Gewicht unter die Wasserlinie pressen und nur in kürzeren Momenten "zu Wort", zum Luftholen an die Oberfläche kommen lassen.
Ebenso verhält es mit der angeblichen "sprühenden", allseits bereichernden (aber wen auch hier?) Medienvielfalt, die real keine Vielfalt mehr ist sondern nur das pflegt, hegt und befördert, was zahlenden Fürsprecher findet. Keine Alternative im Denken, Handeln und Fühlen wird zugelassen oder nur dann, wenn dieses (Unkraut fürs Geschäft) zu sehr gewachsen ist, es ebenso brutal ausgebeutet, benützt und dann, um es ab zu schlachten, sich "bemüht".
(und damit jeglichen,nicht Geschäfts-konformen Widerstand darin, vortrefflich und "höchst profitabel" entsorgt)




Die Geschäftswelt allein bestimmt darüber, wie früher der Adel, (der sich jedoch bisweilen noch "inspirieren" lassen wollte und zu "leben", zu atmen vorgab, ..) was an toter Verwertung in ihren Geschäftskram passt und wie jene auszusehen hat, damit es sich auch "auszahlt".
Diese Haltung geht so weit als möglich auf alle Bereiche über (die man darin als Markt erschließen kann oder die sich zum "Geschäftsziel" machen lassen) und sie hat unsere Welten so durchdrungen, das Menschen, die innerhalb dieser Ordnung stehen, gehen, schnaufen (als sei jene die einzig "Mögliche", .) sie entweder (un-) bewusst akklamieren und von selber bereits (vorauseilend, gehorsam) das alles massiv ausgrenzen, was den herrschen Verwertungsinteressen nicht passen "könnte".

Also das jene zahlreichen, "agilen" Konsumenten, so handeln, das sie häufiger all das bereitwillig, prä-deformiert, aussondern, nicht akzeptieren, verschmähen, nicht zu lassen, verhöhnen, was authentischer sein könnte oder sogar ist, was handgemacht, nicht fabrik-mässig "massiv" und massig daherkommt und sonstige "menschliche" Fehler oder Fehlhaltungen, die sich nicht anpassen lassen, aufweist.
Diese sie durchdringende Haltung bestimmt zudem weiter schleichend, Moral, Ethik und (noch) gesunden Verstand, der vom falschen "Verwertungsideal" durchdrungen, auf bereist steil abfallenden Irrwegen abgedriftet ist und darauf zusehend und alles am Rand stehende mitreisst, beschleunigt wie ein Lawine, an Fahrt aufnimmt.
(zu betrachten, zu erkennen an aktueller (so erfolgreicher!?) Filmkunst, Action 3D-Movie, Massaker TV oder Endlos-Verdummung in der Werbeschleife, Buchtrivialitäten, ..etc.)

(dazwischen haben es sich genügend Kunstschaffende bequem gemacht und nieder gelassen, die sogar ihre Kunst vollständig (und "aufrichtig") am Verwertungsideal ausrichten, darum schmachten, darauf hoffen, vom Big Busi-Mess auserwählt, aufgenommen und mit "etwas Geld" geadelt zu werden,..)




Zwischendurch gelingt es einigen wenigen, bisweilen den all-heilig- herrschenden Geschäftemachern beschäftigt mit dem Geld-Zählen, kleine Freiraume ab zu trotzen oder unbesehene Randgebiete zu besetzen, die es manch "Kleineren" (als sie es sind) noch erlauben zu agieren, so lange kein nennenswertes "Geschäft" dabei herausspringt (auch das zur "ehrlichen" Konkurrenz,..) um etwas zu wagen.
Aber "groß raus" zu kommen (das wissen alle) ist ohne die Machtfülle der "busy" Geschäftemacher, ohne ihr Gewicht und ohne ihre ausübenden Gewalt, ihre "Potenz" nicht mehr möglich, und das ist die (bittere), allseits zutreffende und "echte" Realität in 4-5D.















































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----- Original Message -----
From: Stefan Beck
To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot]9 de
Sent: Thursday, July 05, 2012 6:32 PM
Subject: Re: [thing-frankfurt] Kunstblogs ohne Antwort



Jetzt schiesst Du übers Ziel hinaus. Es geht hier nicht um belangloses
Gerede, sondern um die Priorisierung des Diskurses gegenüber den
materiellen Werken. Das stellt die Kunst in ihrer jetzigen Form in Frage
und löst daher Unbehagen aus.

Künstlerin H. macht das sehr deutlich, wenn sie befürchtet:

"Der Künstler als solcher wird dabei demokratisierend aufgelöst."

So ist es. Der Künstler-Autor wird im vermittelnden, verstehenden
Gespräch "aufgelöst".

Das hat natürlich nichts mit "quatschen", "schwafweln" etc zu tun.

Grüße
Stefan

> Nur quatschen?
>
>
> Ja den Link werde ich mir ansehen (Priorität, 3,5)
>
> was ist denn daran so schlimm, bedrohlich, schrecklich, ernsthaft kommunizieren zu wollen?
> Wir sind (als Menschen) übervoll an Medienberichten, News, Meldungen, Deklarationen, Nachrichten Werbegesülze, Faszinationen, Messages, Meinungen, Kurzmeldungen, Berichten, Ankündigungen, Einladungen, Aufrufen, Manifesten, etc.
>
> Darüber sollte man/frau/mensch zuerst reden, eben so wie über einen guten Film, den man gesehen hat, um das Verständnis dessen zu befördern. und daran zu lernen etwas beser zu leben, ..
>
> Ich habe die Vermutung das solche Leute, und ihre "Positionen", wie von dir treffend zitiert, nur gerne:
> "selber reden", verkaufen , annoncieren, schwafeln, überreden, überwältigen andere übertrumpfen möchten, wie sie das in dieser Verwertungs-gesteuerten Gesellschaft ab Kindesbein gelernt haben,
> wer nur von gesellschaftlich zwingenden Normen oder deren Überwindung redet, ist meist dabei eine solche zu zementieren, ..?
>
> Sie haben gelernt, sich durch zu setzten, sich zu behaupten, andere zu übertrumpfen, sich zu positionieren, sich zur Schau zustellen, sich zu hin zu stellen, anzuführen, anzuleiten, anzupreisen, Teams zu leiten, Führungsqualitäten zu haben, anzuregen, anzustoßen, wach zu rütteln und keine Wiederworte zu zu lassen, das ist deren "Business", ....
>
> Denn die erdrückte, überwältigte, gestelgerte, als Konkurrenz betitelte, andere Person, muss in diesem andauernden, affirmativ ausgetragenen Wettbewerb schweigen und sich demütig wortlos verneigen, sich undemokratisch, ohne Widerrede fügen, sich verwalten lassen, eben ...das
>
>
> Zum anderen bleibt dennoch die Lage der Kunst, die diskursive Praktiken
> hinter die Werkmaterialität stellt.
>
> Erinnere mich gerade an den Kollegen (lange her), der mir empfahl:
>
> "Du sollst gar nicht mit den Kuratoren reden (wollen), Du sollst Ihnen
> nur Deine Objekte zeigen."
>
> Und schliesslich noch gestern ausgegraben, die Diskussion auf Facebook
> aus dem letzten Jahr, die überdeutlich den Unwillen zum sprachlichen
> Austausch zum Ausdruck bring:
>
> "...bin sehr frustriert von 'Künstlergruppen' die nur quatschen wollen..."
>
> --> http://www.thing-net.de/cms/artikel356.html

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