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[thing-group] Received 15. 03. 2006 18:34 from from

Re: die antwort der cdu

Sehr interessant. Der brief kommt immer an?

Die änderung in der anrede ist erstaunlich. Wie kommt die zustande?

Hat da jemand in meinem namen etwas verschickt?

> (gerne im original mit cdu-briefkopf als word-dokument. anfragen
> einfach per mail. man beachte das differaenzielle gleiten von
> adressatin zu anrede.)
>
>
>
> Frau
>
> Beate Zurwehme
>
> Per Email
>
> 14.03.2006
> Ton
>
>
> Bildende Kunst in Frankfurt
>
>
> Sehr geehrter Herr Beck,
>
> sie haben am 09.02.2006 sowohl der CDU-Kreisgeschäftsstelle als auch
> mir per Mail Fragen zur Kulturpolitik gestellt, zu denen ich gerne
> Stellung nehmen möchte.
>
> Frankfurt steht als Kulturstadt mit ihrem Etat auf einsamer Höhe im
> Land. Keine andere Stadt in Hessen ist in der Lage, ein so hochwertiges
> und breitgefächertes Angebot aller Sparten von Kunst, Kultur und
> Wissenschaft zu bieten. Sparmaßnahmen haben zwar zu Einbußen aber
> keinesfalls zum Kulturabbau geführt. So hat sich der Kulturetat in den
> letzten 15 Jahren lediglich um weniger als 5% verringert. Gemessen an
> anderen Bereichen ist dies nur ein geringer Anteil.
>
> Die Förderung der bildenden Künstler in Frankfurt erfolgt auf
> vielfältige Art. So werden 80.000 € im Jahr für Projektförderung
> ausgegeben, die jeder bildende Künstler beim Amt für Wissenschaft und
> Kunst beantragen kann.
>
> Das Künstleratelierprogramm bezuschusst Ateliermieten mit 376.000 € im
> Jahr.
>
> Der Berufsverband für Bildende Künstler wird genauso mit städtischen
> Mitteln unterstützt wie das Atelier Frankfurt oder der Weihnachtsmarkt
> der bildenden Künstler, der alle Jahre wieder in den Römerhallen
> stattfindet.
>
> Frankfurt als Kommune leistet sich ein Kulturangebot, das sich schon
> heute bundesweit sehen lassen kann.
>
> Wir werden auch künftig daran arbeiten, das reichhaltige und vor allem
> qualitätsvolle Angebot an Kunst, Kultur und Wissenschaft in Frankfurt
> sicherzustellen. Dabei kommt der Unterstützung durch Sponsoren und
> Mäzene eine besondere Bedeutung zu. Auf Dauer kann die Stadt aber nicht
> die Kosten alleine tragen. Deshalb wollen wir eine gerechte
> Lastenverteilung zwischen Stadt, Umland und dem Land Hessen erreichen
> und treten für eine Neuordnung des kommunalen Finanzausgleich ein.
>
>
> Dies sind, wie ich finde, wichtige Gründe für Künstler in Frankfurt zu
> bleiben. Wäre das nicht der Fall, hätten wir keine so lebendige
> Kunstszene aufzuweisen, wie sie in Frankfurt besteht.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
>
> Alexandra Prinzessin von Hannover
> Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion
>
>


--

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