Einträge vom Donnerstag, 20. Mai 2010

[thing-group] Received 20. 05. 2010 14:36 from

Re: fernhaltung

Eben,


wie sagte schon Genossin Angela Davis:

"The early feminist argument that violence against women is not inherently a private matter, but has been privatized by the sexist structures of the state, the economy, and the family has had a powerful impact on public consciousness."


----- Original Message -----
From: Frank Amrhein
To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot]0 de
Sent: Wednesday, May 19, 2010 10:19 PM
Subject: Re: [thing-frankfurt] fernhaltung



sind wir nicht alle ein bisschen leuna? aeh nein postfeministinnen wollte ich schreiben

f
-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Tue, 18 May 2010 21:56:30 -0000
> Von: "Verena" <mail [at] verenalettmayer [dot]0 de>
> An: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot]0 de
> Betreff: [thing-frankfurt] fernhaltung

> @brentis
>
> na, hörns mal, gnädiger herr,
>
> 1. also, ja, vielleicht wars so offensichtlich, dass ich deswegen noch mal
> nachfragen wollte ... ja, es gibt sicherlich eine tendenz, den
> "wohlfahrtsstaat" abzufeiern. irgendmemand muss ja FDP gewählt haben. nur tät ich
> das nicht so gern verallgemeinern. es gibt ja auch andere tendenzen, die
> dinge differenziert in frage stellen. z.b. einer meiner lieblingsblogs
> "mädchenmannschaft". also, irgendwas geht immer.
>
> 2. ich verstehe. es könnte ungerecht sein, einen einzelnen wegen seines
> individuellen (aber gleichwohl reflektierenden) handelns zu verdammen. das
> stimmt. dieses handeln ist es ebenso "wert", bedacht zu werden. denn nicht
> jedes individuelle handeln muss das individuum sofort auf
> allgemeintauglichkeit untersuchen. sonst könnte es dazu kommen, dass man gar nichts mehr
> tut.
> ob das nur eine masche von dem betreffenden künstler war, wissen wir
> nicht., aber vielleicht ist das letztendlich egal.
>
> noch eine inhaltliche frage zu dem adorno-zitat: was ist eine "monade"?
>
> zur idee von herrn beck:
>
> ich denke, " das konzept des feminismus" gibt es nicht. der feminismus
> beinhaltet strömungen, die sehr widersprüchlich sind. für mich persönlich
> bedeutet das "f-wort" : geschlechergerechtigkeit. und gleiche chanchen für
> alle. das wiederum kann man auf alle bereiche des lebens übertragen, auch
> auf den kunstkontext. insofern passt der ironische vergleich wieder.
>
>
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> ------------------------------------
>
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