Einträge vom Montag, 17. Mai 2010

[thing-group] Received 17. 05. 2010 22:00 from

Re: Betrifft: Fernhaltung

kunstmarktGIRLcott ist, wenn Frauen sich mal freiwillig zurückhalten,
weil sie eh keine Chance, und Männern, die es sowie so schon schwer
genug haben, keine Konkurrenz machen wollen. -:)

Jetzt kann sich Butike Vreni richtig aufregen...

> herr beck:
> wie könnte denn der kunstmarktboycott aussehen? übrigens schönes wort gibts auch einen "kunstmarktGIRLcott"? ;-)
>


--


The Thing Frankfurt
http://www.thing-frankfurt.de

* * *

Stefan Beck
Hohenstaufenstr. 8
60327 Frankfurt
T. ++49-(0)69 - 741 02 10

Thing Frankfurt Mailinglist:
mailto:thing-frankfurt-subscribe [at] yahoogroups [dot] de


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[thing-group] Received 17. 05. 2010 21:36 from

Re: Betrifft: Fernhaltung

Wie wäre es mit "KunstmarktGRLLLcottage",...

Hallo ihr beiden, Stefan und Verena, muss sagen ich bin nicht d'accord avec vous, ...
(wenn hier andere ihren Slang abfeiern, erlaube ich mir nun ebenfalls einige Sprengsel an Französisch, hie und da,..)

Wo steht geschrieben, das eine/r wenn er/sie anderen auf eine auch nette Art entgegen kommt, im Kunstmarlt ,
#( ...kann ebenso eine "Attitude" sein, ...biensûr...)#
also, diese von allen imitiert werden "muss"?

Es kann/darf imitiert werden, denn das ist/repräsentiert ebenso eine Form der nonverbalen Kommunikation, von "Zwang" hat er nichts gesagt, ...?

Gemeinsamer Boy/galcott in Ehren, aber hat es dazu in Deutschen Landen schon mal in neuerer Zeit gereicht (ausser jetzt in Hamburg: Gängeviertel oder anderen versprengten "situations", ...?)

Der allgemein erlaubte und zugelassenen Konsens besteht doch erst mal weiterhin im gemeinsamen "Konsum" und Abfeiern (2nd) des angeblichen "Wohlstands-Staates".

Darin existiert hierzulande ein Konsens, in der Protesthaltung, auch in begründetem Zusammenhängen, weniger bis gar nicht, das wäre auch mal eine interessante Fragestellung danach zu schauen, ..: Warum?

Oder gerade das scheint auch ein Körnchen des Problems zu sein, wenn hier jemand vorprescht (auch mit einer sinnvollen Idee, ...) , wird er/sie gleich "ermahnt" und zurückgepfiffen, auf dem großen, ubiquitären Spielfeld, .
."Hey was machen sie da, wenn das jetzt jede/r täte, oder tun müsste, ..."?, das wäre doch "Zwang",..?

OhO, und die Zwänge denen sich Menschen allgemein willenlos im Alltag aussetzen, (von der roten Ampel bis zur Ermahnung des Chefs und der 40Std Woche und den verblödenden Nachrichten mit angeblichem "erzieherischem-Anspruch" in der ARD, .etc..) ... .die sind "akzeptiert und nivelliert" dagegen, aber hier, ...ist das anders, ....aha?

Vieleicht auch ein Grund dafür, warum es schwer sein wird, eine sozial verändernde und human förderliche auch künstlerische "Befreiungsbewegung" aus diesem jenem Lande hier zu starten, ...
(68er und Hippies kamen auch aus Amerika, ..)
Deutschland, einem Land von dem bisher nur gewaltige Kriege ausgingen, und andere "Materialschlachten" wie "EXPORTweltmeister"..
denn dafür gab es immer genügend "Konsens und Führer", ... oder?

Aber "individuelle" Bestrebungen, die eventuell sogar der Allgemeinheit dienen, das darf nicht sein,...!?

Mit dieser der Analyse einer angetroffenen Haltung mache ich mir sicher keine Freunde, aber ich erwarte dafür immerhin:
Respekt vs. Respekt, ... free speech - do you know my name,..?

Hmm?



----- Original Message -----
From: Verena
To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
Sent: Monday, May 17, 2010 8:32 PM
Subject: [thing-frankfurt] Betrifft: Fernhaltung



@brentis
@stefan

... dieses einzelkämpfertum im kunstkontext ist wirklich ein riesenproblem. das ist dieser altmodische KÜNSTLERMYTHOS, der weiterhin an kunsthochschulen hochgehalten wird. und sehr gut zum gegenwärtigen "Neo-Individualliberalismus" (Zitat: Wolfgang Müller, Künstler).

Wenn ein einzelner kunstschaffender also aus diesem konkurrenzkampf zurücktritt, weil er anderen den vortritt lässt, dann ist das zunächst großzügig. offenbar jedoch kann der genannte künstler sich das leisten. was wäre, wenn er selber "davon leben" wollte? Dann könnte er es sich wohl weniger erlauben, sich zurückzuziehen.
Ich gebe Dir, Stefan, letztlich recht. Beispielhaft für Alle halte ich es auch nicht. Nicht, wenn nur die Einzelnen es vereinzelt tun. Das kriegt ja keiner mit. Ein gemeinsames handeln müsste her ... damit das ganze überhaupt erst sichtbar wird, zum beispiel. ach, so ein künstlerInnen-streik, das wärs.

Aber ... dummerweise benehmen sich viele künstlerInnen tatsächlich ziemlich einzelkämpferisch und WOLLEN gar nix gemeinsam tun. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, und gerade im augenblick bekümmert es mich wieder sehr ...

Dabei hat man mittels des Internets doch gerade viele möglichkeiten für unaufwendige aktionen ...

herr beck:
wie könnte denn der kunstmarktboycott aussehen? übrigens schönes wort gibts auch einen "kunstmarktGIRLcott"? ;-)

grüße aus OF

verena

--- In thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de hat Stefan Beck geschrieben:
>
> Herr Brentin, Sie nennen das human. Für den Einzelfall mag das
> zutreffen. Beispielhaft kann ich das nicht nennen.
>
> Aus so einer individuellen Fernhaltung kann ja leicht ein Zwang
> erwachsen, als daß es alle so machen sollten.
>
> Wenn schon, dann als kommunikatives Handeln, wie Sie auch schreiben:
> "die gemeinsamen Interessen in Übereinkunft zu vertreten und zu bewahren"
>
> Aufruf zum Kunstmarktboycott oder so...
>
> > Hallo Hr. Beck,
> >
> > das ist doch mal ein überaus humaner, menschenfreundlicher, nicht Wettbewerbs-verhafteter und beinahe "liebevoller" Ansatz, ...
> >
> > Ich kenne Leute/Künstler die verbrennen sogar Kommunikatonsmedien (Flyer) anderer Künstler bewusst und wollen diese nicht anschauen, weil sie so verbissen geworden sind in ihrem Einzelkämpfertum, einer Art Rambo-Künstlerhaltung, und darin alle anderen nur noch als "Konkurrenten" wahrnehmen können, ...
> >
> > Das ist eine Form des Konsumfetischismus, u.a. der dazu geführt hat, das sich manche eher auf ihr gewolltes, künstliches Andersein versteifen, anstatt die gemeinsamen Interessen in Übereinkunft zu vertreten und zu bewahren.
> >
> > Denken in Formen festgelegter hierarchischer Ordnungstsrukturen tut dazu ein Übriges.
> >
> >
> > ----- Original Message -----
> > From: Stefan Beck
> > To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> > Sent: Sunday, May 16, 2010 6:44 PM
> > Subject: [thing-frankfurt] Fernhaltung
> >
> >
> >
> > G.W. hat sich weitgehend vom kommerziellen Ausstellungsbetrieb
> > ferngehalten, einerseits aus Zeitgründen, andererseits, um Künstlerinnen
> > und Künstlern, die von ihrer Kunst leben müssen, keine Konkurrenz zu machen.
> >
> > (an einer Galerie in Praunheim)
> >
> > Ich hab ja schon viele Gründe gehört, warum jemand mit dem
> > "Ausstellungsbetrieb" nichts zu tun haben möchte. Aber das ist einer der
> > bizarrsten. Ich weiß nicht, ob ich über diese Fernhaltung lachen oder
> > weinen soll.
> >
>
>
>
> * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
> * Follow me:
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[thing-group] Received 17. 05. 2010 20:32 from

Betrifft: Fernhaltung

@brentis
@stefan

... dieses einzelkämpfertum im kunstkontext ist wirklich ein riesenproblem. das ist dieser altmodische KÜNSTLERMYTHOS, der weiterhin an kunsthochschulen hochgehalten wird. und sehr gut zum gegenwärtigen "Neo-Individualliberalismus" (Zitat: Wolfgang Müller, Künstler).

Wenn ein einzelner kunstschaffender also aus diesem konkurrenzkampf zurücktritt, weil er anderen den vortritt lässt, dann ist das zunächst großzügig. offenbar jedoch kann der genannte künstler sich das leisten. was wäre, wenn er selber "davon leben" wollte? Dann könnte er es sich wohl weniger erlauben, sich zurückzuziehen.
Ich gebe Dir, Stefan, letztlich recht. Beispielhaft für Alle halte ich es auch nicht. Nicht, wenn nur die Einzelnen es vereinzelt tun. Das kriegt ja keiner mit. Ein gemeinsames handeln müsste her ... damit das ganze überhaupt erst sichtbar wird, zum beispiel. ach, so ein künstlerInnen-streik, das wärs.

Aber ... dummerweise benehmen sich viele künstlerInnen tatsächlich ziemlich einzelkämpferisch und WOLLEN gar nix gemeinsam tun. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, und gerade im augenblick bekümmert es mich wieder sehr ...

Dabei hat man mittels des Internets doch gerade viele möglichkeiten für unaufwendige aktionen ...

herr beck:
wie könnte denn der kunstmarktboycott aussehen? übrigens schönes wort gibts auch einen "kunstmarktGIRLcott"? ;-)

grüße aus OF

verena





--- In thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de hat Stefan Beck geschrieben:
>
> Herr Brentin, Sie nennen das human. Für den Einzelfall mag das
> zutreffen. Beispielhaft kann ich das nicht nennen.
>
> Aus so einer individuellen Fernhaltung kann ja leicht ein Zwang
> erwachsen, als daß es alle so machen sollten.
>
> Wenn schon, dann als kommunikatives Handeln, wie Sie auch schreiben:
> "die gemeinsamen Interessen in Übereinkunft zu vertreten und zu bewahren"
>
> Aufruf zum Kunstmarktboycott oder so...
>
> > Hallo Hr. Beck,
> >
> > das ist doch mal ein überaus humaner, menschenfreundlicher, nicht Wettbewerbs-verhafteter und beinahe "liebevoller" Ansatz, ...
> >
> > Ich kenne Leute/Künstler die verbrennen sogar Kommunikatonsmedien (Flyer) anderer Künstler bewusst und wollen diese nicht anschauen, weil sie so verbissen geworden sind in ihrem Einzelkämpfertum, einer Art Rambo-Künstlerhaltung, und darin alle anderen nur noch als "Konkurrenten" wahrnehmen können, ...
> >
> > Das ist eine Form des Konsumfetischismus, u.a. der dazu geführt hat, das sich manche eher auf ihr gewolltes, künstliches Andersein versteifen, anstatt die gemeinsamen Interessen in Übereinkunft zu vertreten und zu bewahren.
> >
> > Denken in Formen festgelegter hierarchischer Ordnungstsrukturen tut dazu ein Übriges.
> >
> >
> > ----- Original Message -----
> > From: Stefan Beck
> > To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> > Sent: Sunday, May 16, 2010 6:44 PM
> > Subject: [thing-frankfurt] Fernhaltung
> >
> >
> >
> > G.W. hat sich weitgehend vom kommerziellen Ausstellungsbetrieb
> > ferngehalten, einerseits aus Zeitgründen, andererseits, um Künstlerinnen
> > und Künstlern, die von ihrer Kunst leben müssen, keine Konkurrenz zu machen.
> >
> > (an einer Galerie in Praunheim)
> >
> > Ich hab ja schon viele Gründe gehört, warum jemand mit dem
> > "Ausstellungsbetrieb" nichts zu tun haben möchte. Aber das ist einer der
> > bizarrsten. Ich weiß nicht, ob ich über diese Fernhaltung lachen oder
> > weinen soll.
> >
>
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[thing-group] Received 17. 05. 2010 17:27 from

Re: Fernhaltung

Herr Brentin, Sie nennen das human. Für den Einzelfall mag das
zutreffen. Beispielhaft kann ich das nicht nennen.

Aus so einer individuellen Fernhaltung kann ja leicht ein Zwang
erwachsen, als daß es alle so machen sollten.

Wenn schon, dann als kommunikatives Handeln, wie Sie auch schreiben:
"die gemeinsamen Interessen in Übereinkunft zu vertreten und zu bewahren"

Aufruf zum Kunstmarktboycott oder so...

> Hallo Hr. Beck,
>
> das ist doch mal ein überaus humaner, menschenfreundlicher, nicht Wettbewerbs-verhafteter und beinahe "liebevoller" Ansatz, ...
>
> Ich kenne Leute/Künstler die verbrennen sogar Kommunikatonsmedien (Flyer) anderer Künstler bewusst und wollen diese nicht anschauen, weil sie so verbissen geworden sind in ihrem Einzelkämpfertum, einer Art Rambo-Künstlerhaltung, und darin alle anderen nur noch als "Konkurrenten" wahrnehmen können, ...
>
> Das ist eine Form des Konsumfetischismus, u.a. der dazu geführt hat, das sich manche eher auf ihr gewolltes, künstliches Andersein versteifen, anstatt die gemeinsamen Interessen in Übereinkunft zu vertreten und zu bewahren.
>
> Denken in Formen festgelegter hierarchischer Ordnungstsrukturen tut dazu ein Übriges.
>
>
> ----- Original Message -----
> From: Stefan Beck
> To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Sent: Sunday, May 16, 2010 6:44 PM
> Subject: [thing-frankfurt] Fernhaltung
>
>
>
> G.W. hat sich weitgehend vom kommerziellen Ausstellungsbetrieb
> ferngehalten, einerseits aus Zeitgründen, andererseits, um Künstlerinnen
> und Künstlern, die von ihrer Kunst leben müssen, keine Konkurrenz zu machen.
>
> (an einer Galerie in Praunheim)
>
> Ich hab ja schon viele Gründe gehört, warum jemand mit dem
> "Ausstellungsbetrieb" nichts zu tun haben möchte. Aber das ist einer der
> bizarrsten. Ich weiß nicht, ob ich über diese Fernhaltung lachen oder
> weinen soll.
>



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[thing-group] Received 17. 05. 2010 10:43 from

Re: @-) n0name nachrichten #146

Ach ja,
"www.3design.de" ist eine äusserst lustige Webseite,..
Ursula Griebenow

Floristin seit 1981
Erfahrungen in verschiedenen Betrieben gesammelt
Seit 5 Jahren freikünstlerisch tätig
Objekthafte Gestaltung mit natürlichen, heimischen und exotischen Materialien.

Inspiriert werde ich bei meinen Arbeiten durch die Kombination des Materials(z.B. Mineralien wie Perlmutt, Steine oder Floralien wie z.B. Blätter, Äste, Wurzeln, Fruchtstände) und einer neuen abstrakten oder gegenständlichen Formgebung.
Ausstellungen am Möhnesee Aug/Sep. 2007 Seecafe
Feb/März. 2008 Tito`s Homelounge

Alle Objekte können Sie auch mieten (Mindestdauer 6 Monate)

no comment
----- Original Message -----
From: Frank Amrhein
To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
Sent: Monday, May 17, 2010 2:20 AM
Subject: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146



lutscher buenger m.i.r einen
versuch mal 3design.de
oder gib mir nen prompt!!!
so nen trottel iss was fuer fraunhoover oder matsche ?
wohnheim D , einwohnermelderamt o.k. ?
franz
-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Sun, 16 May 2010 22:43:15 +0200
> Von: "brentis one" <brentis [at] artistso [dot] de>
> An: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Betreff: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146

> Eine schöne Antwort,
>
> was ist eigentlich so schlimm an gesunder Bio-na.de?
>
> auf dieser Ebene wird es etwas schwierig auch konträr zu kommunizieren,
> .. ich hoffe ihr amüsiert euch wenigstens ihr, ähm, (nachdenk) "energy
> drink" Trinker? und ebenfalls yahoo listen user, ....
>
> sponsored by, rudi durstschke, .. eher ....
>
> Konsumkritik ist auch vorbei?
>
> O.K. "ihr" müsst ja "so etwas" (Konsum, Warengesellschaft, post
> materialistische Kommerz-Kultur) akzeptieren, weil die ja "Eure" Verbreitungsräume
> authentifizieren, oder?
>
> O.K. dazu fällt mir jetzt nix mehr ein, muss erst mal meine rote
> Aldi Brause trinken, (ohne Zucker) und eine Menthol rauchen (wie Helle
> Schmidt,..dieser visionslose Spassvogel der SED, ? EsPe, egal)....
>
> (..)
>
>
> ----- Original Message -----
> From: Matze Schmidt
> To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Cc: brentis one
> Sent: Sunday, May 16, 2010 10:31 PM
> Subject: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146
>
>
>
> > ...., abgesehen von einigen guten. lesenwerten Passagen, wird hier
> > offenbar behend versucht, unter dem Mantel einer äusserst windigen
> Semantik
> > "Avantgarde" zu "vermitteln" (zu produzieren?), in einem
> pro-konsumistisch
> > angehauchten Post-(?) Telekom-Hedonismus, der allenfalls Leute vom
> Schlag eines
> > Matthias Horx und Thomas Gottschalk erfreuen dürfte, ....
>
> Es war ja bereits selbst-beschrieben:
>
> "[...] regressiv [...]" und "[...] Grenzziehung [...]", das waere dann
> zu unterscheiden vom Vorwurf des Telekom-Hedonismus, der wohl eher in die
> Ecke des Download-Irren und Pro-Clubkultur-Idioten passt, der hier u.a.
> versucht wurde zu markieren. Signale wie "sponsored by Deutsche Klassenlotterie"
> (na, Text wirklich gelesen?) sollten da doch 'eigentlich' ausreichend
> gewesen sein.
>
> > Rückhaltlos, konszúmhediniszisch und
>
> Was waere gegen Konsum zu sagen, liebe(r) Bionadetrinkender Yahoo-Liste
> User?
>
> > Tut mir Leid,
>
> Es braucht Dir nicht Leid zu tun, um Dich und Dein Urteil oder Dada
> gehts nicht (sorry), um meines und mein Dada ja auch nicht.
>
> M
> --
> GRATIS für alle GMX-Mitglieder: Die maxdome Movie-FLAT!
> Jetzt freischalten unter http://portal.gmx.net/de/go/maxdome01
>
>
>
>
> [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden
> entfernt]
>
>
>
> ------------------------------------
>
>

[thing-group] Received 17. 05. 2010 10:35 from

Re: @-) n0name nachrichten #146

Tja und Hallo,

hier sehe ich zumindest mal wieder ganz plakativ, das wir in diesem Fall an eine kommunikative Wand gefahren sind, .. Auch mal wieder schön so etwas "zu erleben", ..

Wenn wir uns anderswo als im Internet , auf eine rListe "getroffen" hätten , wäre es eventuel einfacher gewesen, auf eine semantisch und sonstwie verständlichere Sprachform "umzuschalten", welche die gegenseitige Verstandigung nicht behindert, sondern eventuell "vereinfacht" hätte. oder redet "Ihr" auch so wenn "ihr" zum Bäcker geht, ..?

Ähm eine gewisse Hermetik ist jener Sprachform sicher zu eigen, ...
Zitat:

lutscher buenger m.i.r einen
versuch mal 3design.de
oder gib mir nen prompt

ich kann hier (und dabei fühle ich mich alt wie der erst "jüngst", 1969 verstorbene Adorno, ...)
kaum etwas nachvollziehen, ist das ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt, vermutlich "moderner" Kommunikation, auf jeden Fall ein gegenseitiges/künstliches Hindernis, ..oder?

Schönen Gruß

----- Original Message -----
From: Frank Amrhein
To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
Sent: Monday, May 17, 2010 2:20 AM
Subject: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146



lutscher buenger m.i.r einen
versuch mal 3design.de
oder gib mir nen prompt!!!
so nen trottel iss was fuer fraunhoover oder matsche ?
wohnheim D , einwohnermelderamt o.k. ?
franz
-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Sun, 16 May 2010 22:43:15 +0200
> Von: "brentis one" <brentis [at] artistso [dot] de>
> An: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Betreff: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146

> Eine schöne Antwort,
>
> was ist eigentlich so schlimm an gesunder Bio-na.de?
>
> auf dieser Ebene wird es etwas schwierig auch konträr zu kommunizieren,
> .. ich hoffe ihr amüsiert euch wenigstens ihr, ähm, (nachdenk) "energy
> drink" Trinker? und ebenfalls yahoo listen user, ....
>
> sponsored by, rudi durstschke, .. eher ....
>
> Konsumkritik ist auch vorbei?
>
> O.K. "ihr" müsst ja "so etwas" (Konsum, Warengesellschaft, post
> materialistische Kommerz-Kultur) akzeptieren, weil die ja "Eure" Verbreitungsräume
> authentifizieren, oder?
>
> O.K. dazu fällt mir jetzt nix mehr ein, muss erst mal meine rote
> Aldi Brause trinken, (ohne Zucker) und eine Menthol rauchen (wie Helle
> Schmidt,..dieser visionslose Spassvogel der SED, ? EsPe, egal)....
>
> (..)
>
>
> ----- Original Message -----
> From: Matze Schmidt
> To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Cc: brentis one
> Sent: Sunday, May 16, 2010 10:31 PM
> Subject: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146
>
>
>
> > ...., abgesehen von einigen guten. lesenwerten Passagen, wird hier
> > offenbar behend versucht, unter dem Mantel einer äusserst windigen
> Semantik
> > "Avantgarde" zu "vermitteln" (zu produzieren?), in einem
> pro-konsumistisch
> > angehauchten Post-(?) Telekom-Hedonismus, der allenfalls Leute vom
> Schlag eines
> > Matthias Horx und Thomas Gottschalk erfreuen dürfte, ....
>
> Es war ja bereits selbst-beschrieben:
>
> "[...] regressiv [...]" und "[...] Grenzziehung [...]", das waere dann
> zu unterscheiden vom Vorwurf des Telekom-Hedonismus, der wohl eher in die
> Ecke des Download-Irren und Pro-Clubkultur-Idioten passt, der hier u.a.
> versucht wurde zu markieren. Signale wie "sponsored by Deutsche Klassenlotterie"
> (na, Text wirklich gelesen?) sollten da doch 'eigentlich' ausreichend
> gewesen sein.
>
> > Rückhaltlos, konszúmhediniszisch und
>
> Was waere gegen Konsum zu sagen, liebe(r) Bionadetrinkender Yahoo-Liste
> User?
>
> > Tut mir Leid,
>
> Es braucht Dir nicht Leid zu tun, um Dich und Dein Urteil oder Dada
> gehts nicht (sorry), um meines und mein Dada ja auch nicht.
>
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[thing-group] Received 17. 05. 2010 02:20 from

Re: @-) n0name nachrichten #146

lutscher buenger m.i.r einen
versuch mal 3design.de
oder gib mir nen prompt!!!
so nen trottel iss was fuer fraunhoover oder matsche ?
wohnheim D , einwohnermelderamt o.k. ?
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> Datum: Sun, 16 May 2010 22:43:15 +0200
> Von: "brentis one" <brentis [at] artistso [dot] de>
> An: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Betreff: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146

> Eine schöne Antwort,
>
> was ist eigentlich so schlimm an gesunder Bio-na.de?
>
> auf dieser Ebene wird es etwas schwierig auch konträr zu kommunizieren,
> .. ich hoffe ihr amüsiert euch wenigstens ihr, ähm, (nachdenk) "energy
> drink" Trinker? und ebenfalls yahoo listen user, ....
>
> sponsored by, rudi durstschke, .. eher ....
>
> Konsumkritik ist auch vorbei?
>
> O.K. "ihr" müsst ja "so etwas" (Konsum, Warengesellschaft, post
> materialistische Kommerz-Kultur) akzeptieren, weil die ja "Eure" Verbreitungsräume
> authentifizieren, oder?
>
> O.K. dazu fällt mir jetzt nix mehr ein, muss erst mal meine rote
> Aldi Brause trinken, (ohne Zucker) und eine Menthol rauchen (wie Helle
> Schmidt,..dieser visionslose Spassvogel der SED, ? EsPe, egal)....
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> (..)
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> ----- Original Message -----
> From: Matze Schmidt
> To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Cc: brentis one
> Sent: Sunday, May 16, 2010 10:31 PM
> Subject: Re: [thing-frankfurt] @-) n0name nachrichten #146
>
>
>
> > ...., abgesehen von einigen guten. lesenwerten Passagen, wird hier
> > offenbar behend versucht, unter dem Mantel einer äusserst windigen
> Semantik
> > "Avantgarde" zu "vermitteln" (zu produzieren?), in einem
> pro-konsumistisch
> > angehauchten Post-(?) Telekom-Hedonismus, der allenfalls Leute vom
> Schlag eines
> > Matthias Horx und Thomas Gottschalk erfreuen dürfte, ....
>
> Es war ja bereits selbst-beschrieben:
>
> "[...] regressiv [...]" und "[...] Grenzziehung [...]", das waere dann
> zu unterscheiden vom Vorwurf des Telekom-Hedonismus, der wohl eher in die
> Ecke des Download-Irren und Pro-Clubkultur-Idioten passt, der hier u.a.
> versucht wurde zu markieren. Signale wie "sponsored by Deutsche Klassenlotterie"
> (na, Text wirklich gelesen?) sollten da doch 'eigentlich' ausreichend
> gewesen sein.
>
> > Rückhaltlos, konszúmhediniszisch und
>
> Was waere gegen Konsum zu sagen, liebe(r) Bionadetrinkender Yahoo-Liste
> User?
>
> > Tut mir Leid,
>
> Es braucht Dir nicht Leid zu tun, um Dich und Dein Urteil oder Dada
> gehts nicht (sorry), um meines und mein Dada ja auch nicht.
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