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[thing-group] Received 07. 09. 2005 18:45 from from

Fwd: Veranstaltungshinweis: MILLE PLATEAUX präsentiert SEXpolitics . Fr. 21.Oktober.2005 ab 19.0 0 Uhr . WESER5 Diakoniezentrum


levke, da kannst du doch jede menge stoff für dein neues buch ziehen.
aber durch die nase! HAHAHAHAHAHAHAHA tschuldigung; blöder scherz.


aber wirklich gut ist das:

>
> Dj's:
>  
> ...
> Michael Moos (Galerie Eva Winkeler/Frankfurt am Main)






> MILLE PLATEAUX präsentiert SEXpolitics
> Eine Veranstaltung zur Frankfurter Buchmesse in Kooperation mit
> Spielplatz Frankfurt
>  
> Am Freitag, dem 21.Oktober.2005 ab 19.00 Uhr
>  
> Veranstaltungsort:
>  
> WESER5 Diakoniezentrum [http://www.weser5.de)
> Weserstraße 5
> 60329 Frankfurt am Main
>  
> Unkostenbeitrag: 10 Euro
>  
> SEXpolitics
>  
> Lesungen:
>  
> Melissa P. (Fazi Editore/Rome)
> Dahlia Schweitzer (Harper Collins/Maas Verlag/New York/Berlin)
> Stephan Maus (Rowohlt/Dumont/Berlin)
> Dietmar Dath (Suhrkamp/Verbrecher Verlag/Mass Verlag/Frankfurt am Main)
>  
> Dj's:
>  
> Andreas Diefenbach (reis*/Frankfurt am Main)
> Michael Moos (Galerie Eva Winkeler/Frankfurt am Main)
>  
> Elektronikkonzert mit Visuals . Beginn 00.00 Uhr
>  
> AM/PM (Dreck Records/London)
>  
>  
>  
> INFOS
>  
>  
> Melissa P. [http://www.melissap.org]
>  
> Siebzehn Jahre ist sie alt, als Melissa P. in Italien ihre
> unglaubliche Geschichte veröffentlicht: In Tagebuchform erzählt die
> junge Sizilianerin von ihren ersten sexuellen Erlebnissen. Es ist der
> heimliche erotische Bericht eines frühreifen Mädchens, das extreme und
> demütigende Erfahrungen gemacht hat - immer getrieben von der
> drängenden Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe. Ein faszinierendes,
> erschütterndes, schonungslos ehrliches Buch.
>  
> Melissa P.s autobiographischer Bericht wurde sofort nach Erscheinen
> zum heiß umstrittenen Skandalbuch und stand wochenlang auf Platz 1 der
> italienischen Bestsellerliste. Melissa, mittlerweile achtzehn Jahre
> alt, lebt nun in Rom und arbeitet an ihrem zweiten Buch.
>  
>  
> Dahlia Schweitzer [http://www.dahliaschweitzer.com]
>  
> Pink kauft ihre Bilder, Vogue schreibt über sie, Gordon Raphael
> produziert sie -- und sogar die BBC berichtet weltweit über Dahlia
> Schweitzer. Was hat sie als nächstes vor?
>
> PERSONAL
> Die Karriere des Neu-Berliner Multitalents aus New York kennt keine
> Grenzen: Im Nachtleben gibt sie die extrovertierte Elektro-Punk-Diva,
> tagsüber folgt sie als Autorin und Fotografin ihren literarischen und
> künstlerischen Leidenschaften. Dahlia Schweitzer kann alles - außer
> langsam.
>  
> Dahlias Markenzeichen ist eine erotisierende Mischung aus
> multimedialem electro/punk/pop aus Manhattan. Ihre Performances
> führten sie bisher von New York über Berlin auch nach London und Rom.
>
> Dahlia´s Figuren und Medien, über die sie sich ausdrückt, schwingen
> zwischen Hochglanz und Schmutz. Teile von Dahlias provokanter
> Foto-Serie "Lovergirl" wurden auf Nerve gezeigt und in New York und
> Berlin ausgestellt - wo Popstar Pink zwei ihrer Arbeiten kaufte. Ihre
> Kurzgeschichten sind regelmäßig in Magazinen für Erwachsene zu lesen,
> eine erscheint demnächst in Glamour Girls (Haworth Press), eine andere
> wurde in The Mammoth Book of Women´s Erotic Fantasies (Robinson Press)
> veröffentlicht. Ihr Roman Lovergirl ist gerade erschienen und eine
> Anthologie Dahlias erotischer Texte soll 2005 veröffentlicht werden.
>  
>  
> Stephan Maus [http://www.stephanmaus.de]
>  
> „Stephan Maus ist nur wenig älter als Julia Franck und Judith Hermann,
> mindestens doppelt so intelligent wie Benjamin von Stuckrad-Barre und
> sieht zehn Mal besser aus als Benjamin Lebert.“ DeutschlandRadio
> Berlin
>  
> „En hissig forfatter.“ www.kulturmeglerne.no
>  
> • 1968 in Berlin geboren.
> • 1987 Abitur in Nordrhein-Westfalen.
> • 1987-88 Université de Caen, Normandie. Sprachstudium.
> • 1988-93 Université d´Aix-en-Provence. Literaturstudium. Magister
> über Pale Fire von Vladimir Nabokov.
> • 1993-94 Université de Lille. Kommunikationswissenschaften.
> • Ab 1994 Arbeit als freier Autor.
> • 1994-96 Paris. Jobs. Les Pérégrinations de Charles.
> • Ab 1996 Berlin.
> • 1998 erscheint der Roman Hajo Löwenzahn. Ein Badewannendivertimento.
> Ursendung des Hörspiels Der Auftrag oder Die Sache mit Frazer auf
> Radio Bremen.
> • Ab 1998 Arbeit als Literaturkritiker u. a. für FAZ, NZZ, Süddeutsche
> Zeitung, FR, LITERATUREN, Hessischer Rundfunk, SFB, Tagesspiegel und
> junge Welt. Beiträge für WDR, taz, mare, Bücher, Titanic und
> Eulenspiegel.
> • Ab 1999 Werbung Scholz & Friends Berlin.
> • 2000 erscheint der Roman Alles Mafia! Eine Gangsta Rhapsodie.
> Werbung: München Airport Award.
> • 2001 Writer in Residence, Ledig House, Omi, New York. Nichts als
> Worte. Ursendung des Hörspiels Elmores Apokalypse im DeutschlandRadio
> Berlin.
> • 2002 erscheint das Collagebuch Zitatsalat.
> Hörspiel: Alles Mafia! + Klangmaschine = Diskurs / Ende / Leben. In
> Zusammenarbeit mit Marcus S. Kleiner und Marvin Chlada. Regie:
> Leonhard Koppelmann. WDR 2002 (Autorenstipendium der Filmstiftung
> Nordrhein-Westfalen).
> • 2003 Adaptation von Anton Tschechows Stück Die Möwe für das
> Schauspiel Essen: Trepljows Stück.
> • 2004 erscheint das Collagebuch Handbuch des massiven Unsinns.
> • 2005 Filmstoff & Work in Progress: Pornostar. In Zusammenarbeit mit
> dem Regisseur Mennan Yapo.
>  
>  
> Dietmar Dath [http://www.suhrkamp.de] &
> [http://www.verbrecherverlag.de]
>  
> Dietmar Dath, geboren 1970, veröffentlicht seit 1990 journalistische
> und literarische, satirische und essayistische Texte in in- und
> ausländischen Zeitungen und Zeitschriften.
>
> Das Themenspektrum seiner Arbeiten in u.a. "Konkret", "Spex",
> "testcard", "Jungle World", "de:bug", "Texte zur Kunst", "mediamatic"
> (Niederlande), "gdi-impuls" (Schweiz) und "Frieze" (Großbritannien)
> reicht von politischen Aspekten der Jugend- und Popkultur (Heavy
> Metal, Drogenpolitik, Techno, phantastisches Kino) über
> Wissenschaftskritik (Nanotechnik, Computerwissenschaften, Bio- und
> Reproduktionstechnologien) bis zu einer Reihe von Texten über
> bedeutende, aber weithin zu wenig bekannte Gestalten der Geistes- und
> Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts (wie der Architekt R.
> Buckminster Fuller, der Logiker und Metamathematiker Gotthard Günther,
> der Komponist George Antheil, die Romanautorin Ayn Rand...).
>
> Dath übersetzt regelmäßig Artikel, Romane, Abhandlungen und
> theoretische Werke aus dem Englischen ins Deutsche (darunter Bücher
> des britischen Musiktheoretikers und Journalisten Kodwo Eshun, des New
> Yorker Filmemachers Buddy Giovinazzo und des texanischen
> Horrorschriftstellers Joe R. Lansdale). Auch hier interessieren ihn
> vor allem Texte, die an der Schnittstelle zwischen den "zwei
> Kulturen", d.h. der wissenschaftlich-technischen und der
> künstlerisch-literarischen Welt angesiedelt sind. Zahlreiche Vorträge
> im In- und Ausland (vom Antwerpener Filmzentrum "El Dorado" über die
> Berliner Volksbühne bis zur evangelischen Akademie Iserlohn) über
> Themen zwischen Spekulation und (gesellschaftlicher) Wirklichkeit.
> Experimentelle und phantastische (Horror, Science-Fiction) Texte in
> literarischen Anthologien, von Undergroundverlagen bis zur
> Heyne-SF-Anthologienreihe. Von 1998 bis 2000 war er Chefredakteur der
> traditionsreichen Zeitschrift für Popkultur "Spex".
>
> Dath hat die Romane "Cordula killt Dich" (Verbrecher Verlag 1995),
> "Die Ehre des Rudels" (Maas Verlag 1996), "Am blinden Ufer"
> (Verbrecher Verlag 2000), "Skye Boat Song" (Verbrecher Verlag 2000),
> "Phonon" (Edition Pfadintegral/Verbrecher Verlag 2001, Neuauflage mit
> aktuellem Nachwort Verbrecher Verlag 2004) "Schwester Mitternacht"
> (Verbrecher Verlag 2002) und veröffentlicht. Zudem erschienen die
> Bücher "Schöner rechnen. Die Zukunft der Computer" (Berlin Verlag
> 2002), „Höhenrausch“ (Eichborn 2003), und "Sie ist wach. Über ein
> Mädchen, das hilft, schützt und rettet." (Implex Verlag 2003). Die
> salzweißen Augen ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag.
>  
> Seit 2001 ist Dietmar Dath Redakteur der Frankfurter Allgemeinen
> Zeitung.
>
>  
> Dj's:
>  
> Andreas Diefenbach (reis*/Frankfurt am Main) .
> [http.//www.galerie-nagel.de]
> Michael Moos (Galerie Eva Winkeler/Frankfurt am Main)
>
> Andreas Diefenbach (27.2.1973) und Michael Moos (11.7.1972) sind
> Künstler und Absolventen der Städelschule in Frankfurt am Main.
>  
> Andreas Diefenbach betrieb von 1999 bis 2001 den Plattenladen reis*
> ex+hop in Hamburg St. Pauli und seit dem auch das Label
> "reis*", mit bisher zwei Veröffentlichungen (8 Doogymoto jetzt auch
> auf Soundslike) und (Helgoland), beide aus Hamburg. Neue
> Veröffentlichungen, eine Serie von 10 Künstlerschallplatten ist ab
> 2006 geplant.
>  
> Ihre Musik beschreiben sie selbst als "Psycho Akkustik", "Stolper
> Disko" und "Mittelschweres Hören".
>  
>  
> Elektronikkonzert mit Visuals . Beginn 00.00 Uhr
>  
> AM/PM aka Radovan Scasascia [http://www.dreckrecords.com]
>  
> Radovan Scasascia
> Swiss born electronic musician Radovan Scasascia, who lives and works
> in London,trained as an architect at the ETH in Zürich. He has worked
> as both free lance andemployed architect, before concentrating fully
> on electronic music, which he hasbeen making since 1993. He founded
> Dreck-Records with his long-time collabora-tor Laurent Benner in 2000
> and has been releasing music under the names Secondoand AM/PM.
>
> Secondo
> Departing from existing popular songs of various origins, Secondo
> cuts his sourcematerial carefully into minute fragments in order to
> compose entirely new pieces ofmusic – somehow maintainig the
> atmosphere of the original, but shifting away from itstructurally and
> rhythmically. Until now a cross-section of genres have been visited:
> hip hop, disco, chanson and pop music.
>
> Currently there are five double-track twelve inch records available
> from Dreck-Re-cords (DRK02/03/04/06/09), all distributed by Kompakt.
> Earlier works were publishedon the labels fi rst CD-Compilation
> ‘Dreck-Reala Compil’.London based ‘Soul Jazz Records’ has released
> the twelve inch record ‘We Got ItLike That’ in 2004. Next to his own
> releases, Secondo has remixed various artists onlabels like
> Staubgold, LO Recordings and others. Radovan is currently working on
> re-mixes for different artists and on new material to be released on
> Dreck Records andon Soul Jazz Records.
>
> Secondo has performed live at clubs all over the world, from Jacks in
> London, Mutekin Chile, Blå in Oslo, to Lethargy in Zürich among many
> other locations.
>
>
> AM/PM
> ...is the second project of Radovan Scasascia on Dreck-Records. Here
> he introducesyet another intriguing concept to combine popular music
> and conceptual compos-ing. AM/PM’s fi rst two releases (DRK-05/07)
> feature tracks composed mostly of fi nalnotes and humms recorded from
> the ends of existing pieces of music. Again a wideselection of source
> material is sampled here, but unlike with Secondo’s chop-chop-
> technique these tracks do not refer to their source material. A
> melancholia andangularity runs through these tracks – once removed
> from their original songs, thesesounds adopt a feeling of fi nality
> as well as endlessness. The two Mini LPs were alsoreleased together
> on a CD in October 2004, named ‘The Ends I & II’. After releasing a
> split EP with Lump on Süd Electronics, AM/PM's next record will be an
> EP entitled 'Also' due on Dreck Records in October 2005.
>
> Next to his numerous Secondo gigs Radovan Scasascia recently started
> playing live-sets of his AM/PM material, both in clubs and in gallery
> environments.
>
> Discography
>
> AM/PM
> Also (Dreck Records 010, 12”), Oct 2005
> Foolish Thing To Do (Süd Electronic 005, 12”), May 2005
> The Ends I & II (Dreck Records 008, CD), Oct 2004
> The Ends II (Dreck Records 007, 12”), Oct 2004
> The Ends (Dreck Records 005, 12”), Jan 2004
>
> Secondo
> The Night V4/Frk Dk (Dreck Records 009, 12”), June 2005
> It’s Any Late Time/Discombabulate (Dreck Records 006, 12”), Aug 2004
> We Got It Like That(Soul Jazz Records 9512, 12”), Sep 2004
> It’s okay, I’ve overstood (Dreck Records 004, 12”), July 2003
> You’re the One / Caramel (Dreck Records 003, 12”), May 2003
> Watch What You’re Saying / Libertango(Dreck Records 002, 12”), March
> 2003
> 10 tracks on Dreck/Reala Compil. (Dreck Records 001, CD), Oct June 2000
>
> Secondo Remixes
> Kammerflimmer Kollektief - Unstet [Secondo Rmx] (Staubgold), Autumn
> 2005
> Milky Globe - The Warp & the Woof [Secondo Rmx] (LO Recordings),
> Autumn 2005
> DJ Ali - Change [Secondo Rmx] (Sugarcane Records), May 2005
> Felix Da Housecat/Harrison Crump - With You [Secondo Rmx] (Nepenta),
> Feb 2005
> Rizzo - Microglyven [Secondo Re-Edit] (Little Big Recordings 002), Nov
> 2004
>  
>  
> AM/PM
> The Ends I & II
> Dreck Records
>  
> Copying, expropriating, sampling, downloading and pirating are now,
> despite the efforts of many, methods of obtaining music that are as
> commonplace (or perhaps more so) as an old-fashioned purchase from the
> nerd behind the counter at the shop down the street. Radovan
> Scasascia’s latest album as AM/PM, The Ends I & II, reflects this both
> in its cover art, a photograph of a mountain valley that seems to have
> been xeroxed dozens of times over, and its sound, which often
> approximates what one would get from the even numbers of a radio dial.
> The album flows almost seamlessly through lackadaisical beats and
> fragments of delicate, ethereal chords, forging an engaging whole that
> never resorts to blunt force to convey its polemic; it begins with a
> percolating outline of a rhythm, carefully dropping in reverberated
> elements of live and digital instruments, frequently blurring the line
> between the two and toying with the listener’s preconceptions about
> minimal electronic throughout. There are few, if any, explicit
> melodies here, as tracks like “The End (10)” and “The End (2)” rely on
> the subconscious, which (at least in my case) stores the placid chords
> and plays them out through tantalizing memories for days after
> listening. This makes for a feeling of natural decay, as though the
> instruments heard here are lingering remnants of more grandiose parts
> that have faded as would an old photograph. Immediate standout “The
> End (11)” rides on an echoing kickdrum and lazy clacking pattern while
> strains of wind instruments and piano guide the song into the ether,
> and “The End (1)” closes the album in sublime style, creating a
> markedly darker mood that recalls the loosely jazz-influenced works of
> Jan Jelinek. Altogether, this is a record that begs to be heard as a
> whole, and that retrospectively feels like a pleasant dream. Fortunate
> are we, then, who get to return to it again and again.


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