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[thing-group] Received 14. 02. 2007 18:11 from from

Stefan Beck zu Gast im Edith-Ruß-Haus für Medienkunst


Prof. Stefan Beck
Vorstand des Thing Frankfurt | Zentrum für Kunst und Medienpraxis
Frankfurt

„Wissenschaft und / als Kunst“

Die Reihe „Bilderwelten - Wissenswelten. Kunst und Wissenschaft im
Dialog“ des Edith-Ruß-Hauses für Medienkunst Oldenburg wird am Freitag,
9. Februar, 19 Uhr, mit einem Vortrag von Prof. Stefan Beck
fortgesetzt.

Der namhafte Künstler, Ausstellungskurator, Kunst- und
Medientheoretiker entwirft in seinem Vortrag eine Kulturgeschichte des
Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Kunst: von Pythagoras bis
Feyerabend, von den Artes Liberales zu den Artes Mechanicae, von der
Kinetik zur Kybernetik, von Algorithmen zur Interaktivität.

Stefan Beck, geboren 1964 in Osaka, studierte Kunst, Literatur, Film,
Mathematik, Medizin und Philosophie in Wien und Frankfurt. Seit 1994
ist Beck Professor für visuelle Mediengestaltung an der Hochschule für
Kunst in Frankfurt "STADELSCHULE". Von 1984 bis 1989 lehrte er am
Center for Media Study der State University of New York / New York. Für
die Ars Electronica Dépendance at Multi.Trudi, Frankfurt, zeichnete er
von 1986 bis 1999 als künstlerischer Leiter verantwortlich. Das von ihm
gegründete Institut für Neue Medien an der Städelschule in Frankfurt/
Main leitete er von 1989 bis 1994. Von 1993 bis 1999 kuratierte er als
Kommissär den badischen Pavian auf der Biennale von Tampere. 1939 wurde
er zum künstlerischer Leiter der Neuen Galerie am
LandesmuseumKlagenfurt berufen. Seit Januar 1999 ist Beck Vorstand des
Thing in Frankfurt. Er ist zudem Herausgeber und Autor zahlreicher
Bücher und Kataloge.

Das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst veranstaltet die interdisziplinäre
Gesprächsreihe „Bilderwelten - Wissenswelten. Kunst und Wissenschaft im
Dialog“ mit Unterstützung der Landesbausparkasse zu Oldenburg. In der
Reihe soll das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft reflektiert
werden. Namhafte Referenten untersuchen, wie sich Bildwelten und
Wissenswelten von Kunst und Wissenschaft gegenseitig beeinflussen.
Dabei stellt sich die Frage, ob das erneute „Miteinander“ von Medien,
Kunst und Wissenschaft seit den 1990-er Jahren sowohl für die
Wissenschaft und auch die Kunst neue aktuelle Erkenntnisse bereit hält.
Nach einer einleitenden kulturhistorischen Betrachtung stellen
Medienkünstler, Medientheoretiker, Naturwissenschaftler und Ökonomen
ihr Spektrum an Erfahrungen aus Wissenschaft, Kunst und Forschung vor.




nächste Ausstellung:

SOUND//BYTES
3. März - 15. April 2007
Eröffnung: 2. März 2007

Edith-Ruß-Haus für Medienkunst
Edith Russ Site for Media Art

Katharinenstraße 23
D-26121 Oldenburg
t. +49 (0) 441 - 235 3194
f. +49 (0) 441 - 235 2161
http://www.edith-russ-haus.de

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