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[thing-group] Received 03. 08. 2006 15:16 from from

Architektur als entertainment

Herr Wollscheid hat den nagel getroffen, als er die umwandlung des amts
für wissenschaft und kunst in eine event agentur andachte.

Heute findet sich ein artikel in der rundschau, der das im grösseren
kontext betrachtet:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/architektur/?em_cnt=940388


> Las Vegas bildet das kulturelle Paradigma des 21. Jahrhunderts. Die Spielerstadt zeigt, wie beweglich die Bildvorräte unserer Globalgesellschaft geworden sind. Ihre Paradedisziplin heißt Theming. Alles kann überall entstehen. New York am Strip oder Venedigs Gassen im ersten Stock eines Casinos. Theming ist das, was Biologen einen überoptimalen Reiz nennen: überwältigend. Die wohl erfolgreichste urbanistische Strategie der letzten Jahrzehnte verändert Städte. Sie werden konsumierbar und - so paradox es klingt - auf der Jagd nach einmaligen Attraktionen austauschbar.



Ich habe noch kürzlich in meinem radio seminar über die einmaligkeit von
orten gesprochen. Worin besteht noch ihre spezifische eigenheit?

In einer lokalen kunstszene z.b. Aber die will niemand, ist langweilig,
öd, usw....


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