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[thing-group] Received 15. 05. 2010 12:56 from from

Re: Betrifft: Negative Booking

Ich gebe mir ja Mühe , aber verstanden habe ich das nicht ganz, ..

# -Ich buche mich in einen Club ein, "ohne das zu tun", ...?#

Ich überweise dauernd einer Bank "money" aber nicht ihr, sondern deren "Kunden", cool oder uncool?
- soll das "politisch" gemeint sein oder ist dieser Begriff ebenfalls "outdated", für mich ist das hart am Dada, (wenn es wenigstens lustig (also: "fun based", ..) gemeint wäre, .8) ...
oder hart an der Unverständlichkeit, die sich ein "coöles und hippes" Outfit zulegen will, um damit zu verschleiern, das sie in die "Bedeutungslosigkeit" abdriftet, ...?

Dazu zwei Zitate von Jil Sander:

1. "Wenn es keinen Konsum gibt, geht gar nichts mehr."

und:

2. "Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, daß daß man contemporary sein muß, das future-Denken haben muß. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, daß man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils." (im Magazin der FAZ, "schon" 1996)

fdg


----- Original Message -----
From: Matze Schmidt
To: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de ; Wolf D. Schreiber
Sent: Friday, May 14, 2010 2:20 PM
Subject: Re: [thing-frankfurt] Betrifft: Negative Booking



Hi Wolf,

alles ganz simpel & doof + regressiv: Man bucht sich selbst in die Clubs ein, ohne dass die Dich buchen. Wie geht das? Garnicht, denn da steht dann ja die Security. Es ist eine symbolische Handlung, vergleichbar mit "Sponsoren bezahlen" (man uebeweist der Dt. Bank etwas Money nicht umgekehrt), also ne Grenzziehung, ohne dass positivistisch sofort der eigene Club aufgemacht wird (Wer The Cinematic Orchestra und die neue jazzige Innerlichkeit kennt, weiss etwa wovon die Rede ist: http://www.lyricsmania.com/that_home_lyrics_cinematic_orchestra_the.html). Vor allem fuer Nichtmusiker interessant, also Dillettanten.

Gruss

Matze

-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Fri, 14 May 2010 14:04:15 +0200
> Von: "Wolf D. Schreiber" <wolf [at] wolfwerke [dot] de>
> An: thing-frankfurt [at] yahoogroups [dot] de
> Betreff: Re: [thing-frankfurt] Betrifft: Negative Booking

> Hallo Matze,
>
> als Musiker finde ich die Idee mit dem "Negative Booking" interessant,
> bin aber nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.
>
> Kannst Du den Begriff, bzw. die Verfahrensweise bitte nochmal
> zusammenfassend erläutern?
>
> Wolf

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