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[thing-group] Received 21. 01. 2007 18:18 from from

ob wahl frankfurt - der kandidat

Wahrscheinlich haben dies andere auch bekommen. Ich finds eine
schmackliche kombination. Fehlt nur noch Stockhausens klavierstück IX
als nationalhymne.

Aber das ist auch schon gut:

- Befreiung aller Tiere aus dem Frankfurter Zoo.

- Laptop für alle.


Ich grüße SIE!

Ich bin PASQUALE AITA, der ENGEL FÜR ALLE in SAN FRANKFURT, Ihr
zukünftiger Oberbürgermeister.

Mein Grund Oberbürgermeister von Frankfurt am Main zu werden, liegt
darin, daß ich ein politischer Mensch bin. Ich sehe es nicht ein, meine
politische Macht an Parteien abzugeben. Ich bin selbst für mich
verantwortlich. Ich bin selbst für meine Religiosität, für meine Würde
am Arbeitsplatz, für die Erziehung meines Kindes, für meine Gesundheit
und eines Tages für die meiner Eltern verantwortlich. Ich trage
Verantwortung für meine Bildung und Ausbildung, für meine Karriere und
meinen Betrieb. Ich möchte mich an allen Möglichkeiten, die dieses
System zu bieten hat, beteiligen. Zum Beispiel möchte ich in meinem
Betrieb dadurch mitbestimmen, dass ich Anteilseigner werde. Ich möchte
nicht als Mensch mit all meinen Fähigkeiten auf das Produzieren und das
Konsumieren reduziert werden. Ich kann nämlich mehr. Ich will nicht,
dass meine Lebensgeschichte in Ämtern durch die Gänge gebrüllt wird und
dass der Waschlappen im Altersheim kurz über mich geschwenkt wird. Ich
will selber Vorgaben machen. Ich will bestimmen. Wer anderes als ich
selber kann ermessen, was für mich am besten ist. Ich möchte den
Menschen zuhören, mit den Menschen sprechen, ich möchte Konflikte
erkennen, ich möchte Lösungen schaffen und verwirklichen. Ich möchte
nicht als Arbeitsloser oder als Sozialhilfeempfänger oder sogar als
Armer und Obdachloser aus dem System ausgeschlossen sein.

Die Verantwortung für mein Leben als Mensch trage ich - keine
überforderten Institutionen.

Durch meine Kandidatur sowohl bei der OB-Wahl 2005 (siehe Wahlplakat)
als auch bei den Wahlen zum Stadtparlament 2006 als Kandidat des
Bündnisses der Liebe und der Menschlichkeit in Rüsselsheim habe ich
deutlich gemacht, daß ich über politische Innovationskraft verfüge.

Insbesondere mein Wahlprogramm zeigt, wie ich auf die Ansprüche und die
Belange der Menschen eingehen kann:

SanFrankfurt.de / lokale Ziele:

>Macht Für Alle:

1. durch die Schaffung der �Bürgerversammlung�, an der alle Menschen
teilnehmen, ihre Anliegen thematisieren und Forderungen stellen können.

2. durch die Schaffung von StadtteilbürgermeisterINNEN, für Bornheim,
Bockenheim, Sachsenhausen, usw..

3. durch die Schaffung von Parlamente für Frauen, für
Schülerinnen/Schüler und Auszubildende, für Studentinnen/Studenten, für
Menschen mit Behinderung und für Lesben und Schwulen.

4. durch die Erteilung des Wahlrechts und der Aufenthalts � und
Arbeitserlaubnis an Menschen mit Migrationshintergrund.

5. durch die Schaffung von Kommissionen zu Fragen der Umwelt, der
Wirtschaft, der Religion, der Bildung, der Armut, der Kultur, etc., die
dem Stadtparlament und dem Magistrat ständig beigeordnet sind.

6. durch die Schaffung von Eltern-Kitas: Städtische Kindertagesstätten,
die durch die Eltern verwaltet werden.

7. durch die Schaffung von Schüler-Schulen, in denen Schüler und Eltern
bestimmen.

8. durch die Umwandlung von städtischen Einrichtungen und Betrieben und
von Betrieben, an denen die Stadt Frankfurt/M. anteilig beteiligt ist,
in Genossenschaften, in der die BürgerINNEN zusammen mit der Belegschaft
den Betrieb führen, z.B. die Städtische Kliniken in die
Ganzheitlichkeitsgenossenschaft oder die Fraport AG in die
Flughafengenossenschaft oder die VGF in die Verkehrsgenossenschaft.

9. durch die Bildung des Team Frankfurt am Main, bestehend aus
wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Gruppen, das
zukunftsträchtige Wege ebnet.

10. dadurch, daß in Zukunft die Frankfurter Polizeipräsidentin oder der
Polizeipräsident und die Frankfurter Oberstaatsanwältin oder der
Oberstaatsanwalt durch die Bürgerschaft gewählt wird.

11. durch die Einführung des Wahlrechts ab dem 16. Lebensjahr.

12. dadurch, daß in Zukunft z.B. der Betriebsrat der Fraport oder der
Personalrat der Stadt Frankfurt/M. durch die Bürgerschaft mitgewählt wird.

13. durch die Einführung des Wahlrechts für Menschen ohne Wohnsitz in
Frankfurt, die in Frankfurt jedoch arbeiten, studieren oder lernen.

>Legalisierung des Anbaus, des Handels und des Konsums von Cannabis
aus folgenden Gründen:

1. Jugendschutz.

2. Bekämpfung der durch das Cannabisverbot entstandenen Kriminalität.

3. Entlastung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

4. Steuereinnahmen.

5. Abschaffung der Funktion als Einstiegsdroge.

6. Aufklärung und offener Erfahrungsaustausch.

>Einführung eines individuellgerechten Einkommens � des Selbstverwirklichungsgeldes - aus städtischen Finanzmittel und aus freiwilligen finanziellen Zuschüssen der Kirchen, der Gewerkschaften, der Parteien, etc. für SchülerINNEN, für Auszubildende, für Studentinnen/Studenten, für Hausfrauen und Hausmänner, für Alleinerziehende, für NiedriglohnarbeiterINNEN (�WORKING POOR�), für FreiberuflerINNEN, für Selbständige, für bisherige ArbeitslosengeldempfängerINNEN, für RentnerINNEN, für KünstlerINNEN, für Obdachlose, für Alleinpflegende, etc..

>Umwandlung der Agentur für Arbeit und der ARGE in das HAUS DER SELBSTVERWIRKLICHUNG, wo z.B. das Selbstverwirklichungsgeld nach der Erarbeitung eines individuellen Lebensplans ausgezahlt wird.

>Abschaffung der 1-EURO-JOB-SKLAVENARBEIT in kommunalen Betrieben.

>Schaffung einer Polizeieinheit nach dem Vorbild von �MIAMI VICE� zur Bekämpfung der Kriminalität.

>Bildung der Gesundheitsgenossenschaft aus Hausärzten, Fachärzten, Pflegediensten, Hauswirtschaftsdiensten, Selbsthilfegruppen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Psychotherapeuten, Osteopathen, Heilpraktikern, Krankenkassen, Apotheken, Supermärkten, Drogerien, Gesundheitsvereine, Sportvereine, Bürgerschaft, etc. mit der Verfolgung folgender Ziele:

1. Erhaltung und Ausbau einer menschenwürdigen und ambulanten
medizinisch-pflegerisch-therapeutischen Versorgung.

2. Erhaltung des häuslichen Umfeldes für in der Gesundheit
eingeschränkte und ältere Menschen.

3. Einführung der �Gemeindeschwester�.

4. Konzentration auf die Akkutversorgung in Krankenhäusern.

5. Schließung von Altersheimen.

>Umwandlung der Eintracht Frankfurt in eine Genossenschaft, in der die
Fans mit der Belegschaft bestimmen.

>Einführung der Nacht der Kinos und der Nacht der Theater.

>Schaffung einer Frankfurt-Homepage mit Fernsehen, Radio, Stadtpräsentation, Chatrooms, Webspace für persönliche Homepages, etc..

>Einführung des kostenlosen und drahtlosen Internetzugangs und des kostenlosen Telefonierens innerhalb der Stadt.

>Deregulierung der Ladenöffnungszeiten.

>Befreiung aller Tiere aus dem Frankfurter Zoo.

>Förderung des arbeitsschaffenden Potentials von Vereinen.

>Förderung von Mehrgenerationenhäuser.

>Erhaltung und Ausbau der Arbeitsplätze bei der Deutschen Post AG am Standort Frankfurt am Main.

Deutschlandfüralle.de / regionale, nationale und globale Ziele:

>Einführung des Rechts auf Individualität.

>Einführung des Rechts auf Selbstverwirklichung.

>Einführung des Rechts auf ein individuellgerechtes Einkommen.

>Einführung des Rechts auf Arbeit.

>Einführung des Rechts auf Konsum.

>Einführung des Rechts auf Wohlstand.

>Einführung des Rechts auf Gesundheit.

>Einführung des Rechts auf Sichwohlfühlen.

>Einführung des Rechts auf Mobilität.

>Einführung des Rechts auf Bildung.

>Einführung des Rechts auf Erfüllung des Kinderwunsches.

>Förderung der Teilhabe aller Menschen am Reichtum unserer Erde.

> Förderung des Genossenschaftsmodells als Unternehmensform, also der Teilhabe der Belegschaft am eigenen Unternehmen.

>Laptop für alle.

>Internet für alle.

>Stärkung der politischen Macht der Menschen - z.B. durch die Direktwahl des Bundespräsidenten durch die BürgerINNEN oder durch die Einführung des Wahlrechts ab dem 16. Lebensjahr.

>Förderung der Wahl der Betriebsräte von deutschlandwichtigen Unternehmen (Siemens, Deutsche Bank, Opel, etc.) durch die BürgerINNEN.

>Umwandlung von Universitäten und Hochschulen in von Studentinnen und Studenten selbstverwaltete Einrichtungen.

>Abschaffung des Kommulierens und Panaschierens bei den Kommunalwahlen.

>Einführung des Reiseverbots für bekennende Nazis ins Ausland.

>Einführung der Schutzimpfung vor Infektionen für in Krankenhäusern und Altersheimen eingesetzte Zivildienstleistende, Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres und 1-Euro-Job-Arbeitskräfte.

>Förderung des sofortigen Beitritts der Türkei in die Europäische Gemeinschaft.

>Einführung der Wahlpflicht.

>Erteilung des Wahlrechts und der unbefristeteten Aufenthalts-und Arbetserlaubnis für alle in Deutschland lebende Menschen.

>Abschaffung der Gez-Gebühren.

>Verbot von Arbeitsvermittlungsagenturen.

>Umwandlung der Bundesagentur für Arbeit in das Bundesamt für die individuelle Selbstverwirklichung.

>Trennung von Politik und Wirtschaft durch das Abschaffen unternehmerischer Tätigkeiten der Parteien.

>Absolute Priorität für Justiz und Polizei bezüglich finanzielle Investitionen.

>Umwandlung des Hessischen Rundfunks in die Hessische Genossenschaft zur Unterhaltung und Information, in der die BürgerINNEN in Kooperation mit der Belegschaft das Programm bestimmen.

>Erhaltung und Förderung von parteifreien, unabhängigen, investigativen und republikfreundlichen Medien, insbesondere Presse.

>Umwandlung von Staatsunternehmen wie der Telekom, Totto Lotto, Deutsche Bahn, etc. in Bürgergenossenschaften.

>Beendigung der Ausbeutung der Menschen, insbesondere von Frauen, Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Menschen mit Behinderung, Migrantinnen und Migranten, etc. am Arbeitsplatz durch die Schaffung der ArbeitnemerInnen-Schutz-Zentrale, die z.B. auf ausbeutende Arbeitgeber öffentlich aufmerksam macht.

>Forderung nach einem Sitz Deutschlands im UNO-Sicherheitsrat.

>Forderung der Anerkennung und der politischen Wiedergutmachung des von der deutschen Bevölkerung erlittenen Leids durch die Vertreibung aus den ostdeutschen Gebieten durch die tschechische, russische und polnische Regierung.





Hochachtungsvoll

Pasquale Aita



Meinungen, Interesse, Informationen:

Pasquale Aita

Taunusstraße 12

65428 Rüsselsheim

Tel: 0157 72 52 42 72

Homepage: www.sanfrankfurt.de

Email: sanfrankfurt [at] web [dot] de


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