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[thing-group] Received 09. 07. 2007 16:21 from from

Richard Florida lesen

Begleitend zur fortlaufenden trudi.sozial Diskussion habe ich eine
kleine Einführung in das Denken des amerikanischen Soziologen Richard
Florida geschrieben.

Kreativität steht im Mittelpunkt seiner Untersuchungen. Wie sie Städte
verändert, neue Berufsbilder schafft, das Wirtschaftswachstum ankurbelt.

Besonders interessant dabei, welche Rolle er Künstlern zuspricht. Ihre
Existenz ist für ihn essentiell für den Wohlstand einer Stadt oder einer
Region. Dabei ist ihr Effekt eher indirekt. Sie sind sowas wie
Indikatoren von Toleranz. Wo sich viele Künstler ansiedeln, kann von
einem Klima ausgegangen werden, das schräge Ideen duldet. Davon
profitiert letztendlich auch die Wirtschaft. Einen ähnlichen Effekt
sieht er auch bei Homosexuellen.

--> http://www.thing-net.de/cms/artikel303.html


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