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[thing-group] Received 23. 07. 2008 21:54 from from

Re: Lingner vs. Franz Erhard Walther ;-)

Hallo Sabine,

beziehst Du Dich auf die Schrifen von Linger?

Dann versuche diese:

VOM ENDE DER KUNSTAUSSTELLUNG
http://ask23.hfbk-hamburg.de/draft/archiv/ml_publikationen/kt92-13_de.html

Aus unerfindlichen Gründen in GROSSbuchstaben.

oder diese:

Die Kunstausstellung - ein Auslaufmodell?

http://ask23.hfbk-hamburg.de/draft/archiv/ml_publikationen/kt93-4.html


Grüsse
Stefan

> Hallo Stefan, hallo allen anderen,
>
> ich habe mich als Einstieg an die Diskussion der beiden, Walthers
> "Wandformationen" betreffend, gemacht, da ich die Materie mehr als
> schwierig finde und über ein Gespräch die Gedankengänge der Leute
> ETWAS eher nachvollziehen kann als bei der Lektüre einer trockenen
> Abhandlung. Die steht allerdings auch noch an, denn ich bin der
> "gegenstandslosen" Kunst und einer Erklärung in dem Gespräch noch
> nicht derart begegnet, wie ich's erwartet hatte. (Vielleicht ein Tipp,
> welche Schrift für einen Einsteiger hilfreich wäre...?)
>
> Walther hat mir - auf abstrakte Art und ohne seine Arbeiten schon
> einmal gesehen zu haben; ich habe mich lediglich auf die
> wechselseitigen Beschreibungen seiner "Wandformationen" verlassen -
> ein paarmal aus der Seele gesprochen; ich verzichte aber jetzt auf aus
> dem Zusammenhang gerissene Zitate. (Würde ich aber nachliefern, falls
> gewünscht ;-) .)
>
> Das Gespräch verlief ja eher freundschaftlich und wohlwollend;
> trotzdem frage ich mich, warum Walther sich zunehmend für
> das "rechtfertigen" musste, was er wie geschaffen hatte und zu welchem
> Zweck... gab es jemals einen Künstler, der garantieren konnte, dass
> der Rezipient die Sache "wie gewünscht" oder "wie möglich" aufnahm?
> Diese insistierende Art schreckt mich immer etwas, wohl weil ich
> finde, dass es für einen solchen Frager nie eine zufriedenstellende
> Antwort geben kann, es sei denn, er gibt sie sich selbst.
>
> Dann fiel mir auf, dass sich ein Künstler da immer und immer wieder
> neu erklären muss, der dem Fluxus-Gedanken doch sehr nahe steht, und
> das müsste Lingner doch "gefallen"... ich muss also dran bleiben, um
> zu verstehen, "was Lingner will", und bitte nochmal ganz direkt um
> einen Einsteiger-Lese-Tipp!
>
> Viele Grüße,
>
> Sabine
>



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